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Welcher meiner Freunde passt zu mir?

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gay-Parship antwortet mit einer neuen Facebook-App

Mit „Match your friends" kuppelt gay-Parship jetzt auch im Social Web

Hamburg, 11. März 2010 – gay-Parship, Deutschlands und Europas führende Online-Partneragentur für anspruchsvolle homosexuelle Singles (www.gay-parship.de), macht der Community auf Facebook seit kurzem das Verlieben leicht. Die Applikation „Match your friends" zeigt, wer am besten zu einem passt und gleicht dafür die eigenen Profildaten mit denen der Freunde ab. Hat man sein Liebesglück bereits gefunden, kann man mit der Applikation fleißig kuppeln. Denn „Match your friends" zeigt auch, welche Freunde ein gutes Paar abgeben könnten. Das Ergebnis kann auf dem persönlichen Facebook-Profil veröffentlicht werden, muss aber nicht.

„Wir möchten durch diese witzige Applikation den schwulen und lesbischen Facebook-Usern unser Matching-Verfahren mit einem Augenzwinkern näherbringen. Singles, die ernsthaft auf der Suche nach einem passenden Partner sind, bieten wir nach wie unseren Premium-Service auf gay-parship.de an: Dort werden den Mitgliedern auf Basis eines wissenschaftlichen Verfahrens passende Partnervorschläge gemacht", erklärt Ingo Hölters, Director Marketing bei gay-Parship.

GayHelp.de geht in die nächste Generation

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Am 01. März 2010 wurde das Jugend- und Coming-Out-Portal GayHelp.de von dem Betreiber GayUnion e.V. in das vereinseigene Online-Portal GayUnion.de vollwertig integriert.

"Dennoch soll die Jugendarbeit des GayUnion e.V. nicht zu kurz kommen", so Martin Buggenthien, Redaktionsleiter des GayUnion e.V., "aus diesem Grund sind sämtliche Informationen wie Coming-Out-Erzählungen und Hilfsangebote wie dem psychologischen Beratungsbereich auf dem vereinseigenen Portal GayUnion.de integriert worden. So sollen Missverständnisse wegen doppelten Inhalten auf zwei Internetportalen in Zukunft vermieden werden".

Der Verein möchte damit seine Inhalte allen Menschen konzentrierter zugängig machen und sich so aus einem Guss präsentieren.

Der GayUnion e.V. möchte der zunehmenden Kontaktanbahnung über Online-Kontakt-Börsen entgegenwirken und stellt sich als großen Verbund für Gruppen im echten Leben dar. "Die Selbstfindung, das Coming-Out, das 'damit-klar-kommen, dass man Schwul ist' fällt einem viel leichter, wenn man bei Treffen im echten Leben sieht - ich bin nicht alleine, es gibt zigtausende die auch Schwul sind", so Sebastian Schmitz, Geschäftsführer des GayUnion e.V.

Der seit April 2008 gegründete Verein kann heute beinahe 1000 Mitglieder aufweisen und macht damit dem derzeit größten Verein für Schwule und Lesben Konkurrenz. "Uns geht es darum, dass wir alle gemeinsam mit dem GayUnion e.V. eine Größe darstellen, welche in der Gesellschaft nicht überhört werden kann." so der Geschäftsführer. "Dazu ist es wichtig, dass wir uns alle verbünden. Wir haben schon genug Probleme, im sozialen Bereich sollte man wirklich nicht von Konkurrenz sprechen".

Come Togehter Cup 2009

cometogethercup

KÖLN - UNSER RÜCKBLICK 2009:

- UNSER DANK gilt in diesem Jahr ganz besonders unseren über 120 ehrenamtlichen UnterstützerInnen, den rund 6.500 BesucherInnen, unseren langjährigen SponsorInnen und den etwa 800 FußballerInnen, das Ihr alle auch beim völlig verregneten CTC Köln 2009 so solidarisch zu uns gestanden habt. Auch der "Frontrun" war wieder ein schöner Erfolg, mit ähnlich hohen Anmeldungszahlen wie im Vorjahr! Das trotz diesem üblen Wetter so viele Menschen dabei waren und mitgemacht haben, das hat allen ehrenamtlich Beteiligten sehr gut getan! - HIER: Der Kölner Stadt-Anzeiger mit VIDEO und Fotostrecke zum CTC Köln 2009!

- Die Siegerteams 2009 waren beim Frauen-Turnier mit 20 Teams erneut die Kölner Polizistinnen und beim Männer-Turnier mit 30 Mannschaften gewannen die Fußballer von SportsTotal.

- Unser Schirmherr seit 1995, Oberbürgermeister Jürgen Roters, meint: „Der Come-Together-Cup baut seit Jahren belastbare Brücken in unserer Stadt und trägt mit dazu bei, dass hier in Köln unterschiedlichste Gruppierungen frei, offen und ohne Vorurteile miteinander umgehen.“

- Seit 2005 verantwortlich für die reibungslose Durchführung des CTC Köln ist das Beratungszentrum RUBICON, es wird dabei engagiert unterstützt vom Jugendzentrum anyway (Trägerverein dieser beiden Institutionen und Lizenzpartner des CTC ist das Sozialwerk für Lesben & Schwule e.V.).

„Rote Rebellen“ – „Safer Sex ist sexy“

RRWuerzburg

„Safer Sex ist sexy" – das ist das Motto, unter dem das neue Aidspräventionsprojekt der Würzburger Toleranz Fabrik e.V. am Freitag, 15. Januar startete.

Das Konzept ist gleichermaßen attraktiv, aufmerksamkeitsstark und informativ. Die „Roten Rebellen" rebellieren gegen die Verbreitung von Aids! Sexy Tänzer, die den Diskothekenbesuchern des Airport, Boot, Odeon und Zauberberg einheizten, sorgen für die benötigte Aufmerksamkeit. Hinzu kommen Promoter, die gezielt die Besucher der Diskotheken ansprechen, aufklären und informieren werden. So entstehen die „Roten Rebellen", ein perfekt integriertes Präventionsteam, das direkt anspricht und keinesfalls in Anonymität versinkt. Für den nachhaltigen Erfolg der Aufklärungsaktion mit dem Motto „Safer Sex ist sexy" werden Kondome im Look der „Roten Rebellen" und Flyer mit Kurzinformationen verteilt. Es wird also nicht nur informiert, sondern direkt zur Tat geschritten.

Allein durch die Präsenz der Promoter und Tänzer werden 3000 Jugendliche und junge Erwachsene angesprochen. Um die Reichweite des Projekts zu optimieren wird außerdem Flyern, Infofoldern und Plakaten in prominenten Lokalitäten.

Starttermin der sexy Präventionskampagne war Freitag, der 15. Januar 2010. Im Laufe des Jahres werden weitere Veranstaltungen der „Roten Rebellen" folgen. Finanziert wird dieses Projekt aus Geldern des „FASHION MENUE".

Die Resonanz der Roten Rebellen war sehr groß. Neben Diskotheken haben auch Jungendliche und junge Erwachsene nachgefragt, wann die Aktion wiederholt wird. Eines ist dem Präventionsteam aber leider auch aufgefallen, dass die Gefahren von AIDS bei vielen Discothekenbesuchern vernachlässigt wird.

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